SPACE SHARING RAUM/ ARCHITEKTUR: ST. MARIA, STUTTGART (DE)

Die Studentin Antonia Dürig ist während der freien Recherche in unserem Master Seminar „Happiness Research“ auf das interessante Projekt „St. Maria“ in Stuttgart gestoßen. Es handelt sich hierbei um eine Reaktivierung bzw. Nutzungsintensivierung einer Kirche. Diese großen Räumlichkeiten bieten ein hohes Potenzial an gemeinschaftlich nutzbaren Flächen. So wurden beim Projekt „St. Maria“ unter anderem verschiedenste Nutzungen wie Workshops, Tanzbühne, Sportraum, Theater, Installations-/ Ausstellungsfläche, Café, etc. erprobt.

St. Maria, Stuttgart (DE)

Die Umnutzung und Reaktivierung von Leerstand im städtischen Raum gewinnt unterzunehmendem Urbanisierung- und Zuwanderungsdruck urbaner Zentren an immenser Bedeutung. Kirchen sind Gebäude mit enorm großem räumlichem und gemeinschaftlichem Potenzial, oft jedoch einer singulären Nutzergruppe zu bestimmten Zeiten vorenthalten. Wie lässt sich die Kirche öffnen?

St. Maria in Stuttgart als räumliche Plattform für Ideen – Die Kirche als Prozess

„Wir haben eine Kirche, haben Sie eine Idee?“. 2017 wandte sich die Gemeinde St. Maria, das katholische Stadtdekanat Stuttgart und der Verein Stadtlücken e.V. an die Bürger und Bürgerinnen der Stadt Stuttgart. Die Ideenflut war kaum zu stoppen und die Nutzungsintensivierung der Santa Maria wird seitdem erprobt. Tanzbühne, Sportraum, Theater, Installationsfläche, Café, … all dies ist Santa Maria schon gewesen und zeigt, dass auch 2019 die Kirche noch als Plattform und Prozess für neue Ideen erlebbar gemacht werden kann.

Installation / Musik / Kunst
Trampolinspringen
Tanz

VerfasserIn: Sarah Behrens & Ina Westheiden // Inhalt & Text: Antonia Dürig / Fotos: http://st-maria-als.de, 23.04.2019

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