OUTPUT HAPPINESS RESEARCH: FLUGHAFEN, STUTTGART (DE)

In unserem Seminar „Happiness Research“ sind dieses Sommersemester von unseren Studentinnen spannende Analysen im Hinblick auf Space Sharing Potenziale bei weltweiten Architekturprojekten entstanden. Heute stellen wir folgendes Projekt vor:

Flughafen, Stuttgart (DE)

Stadt: Stuttgart
Land: Deutschland
Baujahr: 1937/1986/1991/2004
ArchitektInnen: gmp
Fläche: 4 km²
Funktion: Flughafen

„Zentral auf der Filderebene an der südlichen Grenze Stuttgarts zum Landkreis Esslingen hin liegt der internationale Flughafen der Landeshauptstadt Baden-Württembergs. 1937 wurde der Grundstein gelegt; der derzeitige Ausbauzustand ist Produkt der Jahre 1986 bis 2004.

Architektonisch charakteristisch sind die Stützen in Form von Stahlbäumen, die das Dach der Terminal-Gebäude 1 (1991) und 3 (2004) tragen, beide entworfen vom Architekturbüro gmp – Marg, Gerkan und Partner. Gemessen am Passagieraufkommen ist der Flughafen Stuttgart auf Platz acht der größten Flughäfen Deutschlands. Es sind rund 9500 Menschen dort beschäftigt.

Bestandsanalyse
Farblegende

Die Funktionsanalyse vor dem Hintergrund Space Sharing verdeutlicht das erhöhte Aufkommen der Kategorien „Verkehrs-“ und „Erschließungsfläche“, sowohl auf dem Flughafengelände selbst wie in den Terminalgebäuden. Primärflächen in den Terminalgebäuden sind die Verkehrs-/ Erschließungsflächen als geteilter Raum, die von unterschiedlichen Nutzern zu verschiedenen Zeiten genutzt werden. Während den Stoßzeiten stark ausgelastet, bieten sie aufgrund ihrer Frequentierung und Nutzer-Diversität ein hohes derzeitiges Aufkommen und Potenzial für Space Sharing Aktivitäten.“

Es sind rund 9500 Menschen dort beschäftigt. Die Funktionsanalyse vor dem Hintergrund Space Sharing verdeutlicht das erhöhte Aufkommen der Kategorien „Verkehrs-“ und „Erschließungsfläche“, sowohl auf dem Flughafengelände selbst wie in den Terminalgebäuden. Primärflächen in den Terminalgebäuden sind die Verkehrs-/ Erschließungsflächen als geteilter Raum, die von unterschiedlichen Nutzern zu verschiedenen Zeiten genutzt werden. Während den Stoßzeiten stark ausgelastet, bieten sie aufgrund ihrer Frequentierung und Nutzer-Diversität ein hohes derzeitiges Aufkommen und Potenzial für Space Sharing Aktivitäten.“

Infografik
Space Sharing Potenziale
Illustration

VerfasserIn: Sarah Behrens & Ina Westheiden // Grafik, Inhalt & Text: Katharina Müller, Rebecca Müller, Christine Root, Antonia Dürig

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