OUTPUT BRUTAL HAPPY WORKSHOP: TRANSFORMING FUTURE

Ein Haus der Commons als Quartierszentrum, wo Bürger*innen die räumlichen und organisatorischen Transformationsprozesse gestalten. 

„Die Stadthalle wird mittels Bürgerbeteiligungsprozesse zum internationalen, stadtwirksamen Quartierszentrum transformiert. Hierbei moderiert und begleitet ein Team bestehend aus Architekten, Soziologen, Kulturwissenschaftlern und Vertretern aus Verwaltung und Politik den Transformationsprozess der Stadthalle in ein Haus der Commons. Sie veranschaulichen den Prozess und sorgen dafür, dass alle Prozessbeteiligten eine gemeinsame Sprache sprechen. Bedürfnisse, Ideen und gegebenenfalls Missstände werden durch das Team erfragt, es leitet Gespräche, organisiert Termine und bringt Ideen zur Umsetzung ein. Das AzW, die Kunsthalle und die Kieslerstiftung agieren als Pionierakteure und gehen Partnerschaften auf Ebene des Bezirks, der Stadt, des Landes, aber auch auf internationaler Ebene ein. Die tatsächliche Umsetzung – auch von Interimsnutzungen und räumlicher Gestaltung – liegt jedoch in der Hand der Bürger*innen. Es entsteht eine produktive Stadt, die sich in einem ständigen Prozess befindet. Die Begegnung und der Austausch unter den Bürgern aller Bevölkerungsgruppen spielt hierbei eine zentrale große Rolle. Auch der Betrieb der Halle und die Organisation von gemeinsamen Festen und Aktionen, Sport- und Bildungskursen, Märkten usw. soll mit etwas Unterstützung von fest angestellten Organisatoren möglichst in Eigenregie der Bewohner geplant und ausgerichtet werden.“

VerfasserIn: Natascha Peinsipp // Beteiligte: Sarah Behrens, Mark Blaschitz, Beatrice Bucher, Sara Enab, Lena Gössel, Edith Hemmrich, Svenja Krüger, Philipp Ma, Katharina Müller, Natascha Peinsipp, Felix Steinhoff, Ina Westheiden

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