OUTPUT BRUTAL HAPPY WORKSHOP: MONO SPACE

Die Arena der Stadthalle als Ort für die Dauerausstellung, durchzogen von räumlich abgetrennten Bereichen für Wechselausstellungen der unterschiedlichen Akteure.

„Bei der Umfunktionierung der Stadthalle in ein Architekturmuseum stehen die Ausstellungsräume sowohl inhaltlich als auch räumlich gesehen im Mittelpunkt. Die Arena der Halle wird zur Dauerausstellung. Eingestellte White Cubes dienen innerhalb dieses Rahmens als Orte für Wechselausstellungen. Wie gewohnt werden hier in den verschiedenen Ausstellungsräumen themenbezogene Exponate zur Schau gestellt. Der Besucher kann durch den Kauf eines Einzeltickets den Fokus auf eine bestimmte Ausstellung legen, genauso besteht aber die Möglichkeit, mit einem Kombiticket den Zugang zu den Ausstellungen aller Institutionen zu erhalten. Die Museumsorganisation, d.h. die Verwaltungs-, Archiv- und Technikbereiche bleiben für den Besucher verborgen. Umbauten und den Wechsel von Ausstellungen erlebt der Besucher nicht mit, sondern erhält erst wieder Einblick, wenn die Arbeiten ‚hinter der Kulisse‘ abgeschlossen sind. Verschieden große Veranstaltungsräume, eine Bibliothek sowie ein Museumscafé stehen den Institutionen zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung. Die Kunst- und Architekturvermittlung der Institutionen finden vor allem in Form von Vorträgen, Diskussionsrunden oder Exkursionen statt. Die Stadthalle dient dem Museum mit seinen eingestellten White Cubes und Glaskästen als umhüllendes Element.“

VerfasserIn: Natascha Peinsipp // Beteiligte: Sarah Behrens, Mark Blaschitz, Beatrice Bucher, Sara Enab, Lena Gössel, Edith Hemmrich, Svenja Krüger, Philipp Ma, Katharina Müller, Natascha Peinsipp, Felix Steinhoff, Ina Westheiden

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