SPACE SHARING RAUM/ ARCHITEKTUR: IGA, MONTREAL (QC, CAN)

SUPERMARKT MIT URBAN FARMING, IGA, ST. LAURENT Um den Trend lokaler Produkte nachzukommen hat sich eine große Supermarktkette (IGA) bei Montreal dazu entschieden seine Dachfläche als Anbauort für frische Produkte zu nutzen. So werden in St. Laurent bereits seit 2017 auf einer etwa 2.300 qm großen Fläche 30 verschiedene organische Produkte u.a. Salat, Tomaten, Paprika […]

OXYGEN TECHNOLOGIES, FREIBURG, DE (2019)

NEW WORK IM ZEICHEN VON SPACE SHARING

In agiler Projektarbeit arbeitet Oxygen Technologies für die Entwicklung nachhaltiger Innovationen im Bereich digitale Energiewende an der Umsetzung eines Prosumer-to-Prosumer Energiehandels-
systems. Für die Arbeit der Zukunft wurde in Kooperation mit omas.studio im Inneren des von WWA (München) entworfenen Neubaus an der Messe Freiburg eine Arbeitsumgebung mit Zukunftspotential geschaffen. Gewünscht war ein prägnantes Design, um einen Widererkennungswert zwischen der Marke und ihren Räumlichkeiten zu schaffen und dabei mit einer offenen Atmosphäre im Wettbewerb, um die besten Arbeitskräfte zu punkten.

CASE STUDY LIVING 4.0 – 12 HYBRIDE SPACE SHARING TYPOLOGIE

Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen der vorangegangen Funktionsanalysen, wird abschließend nun der schematischen Betrachtung einer möglichen neuen Typologie für hybride Space Sharing Gebäude durch Nutzungsüberlagerungen und Mehrfachnutzungen sowie deren funktionale Voraussetzungen nachgegangen. In den untersuchten Analysen des beispielhaften Wohngebäudes Unité d’habitation und des Bürogebäudes Dreischeibenhaus und deren Transformation, konnten vor allem drei Funktions-Cluster definiert werden, […]

CASE STUDY LIVING 4.0 – 11 SPACE SHARING TRANSFORMATION THYSSEN HOCHHAUS, DÜSSELDORF, DE

Nach der Analyse des Dreischeibenhauses im Bestand wird im letzten Schritt die Transformation zum hybriden Space Sharing Gebäude untersucht. Hierfür werden analog zur Transformation der Unité d’Habitation die zu Beginn gezeigten Arten des Space Sharings und ihre exemplarischen Nutzungsbeispiele herangezogen. So entstehen Nutzungscluster, die zur Befüllung der Gebäudehülle dienen und anhand schematischer Darstellungen Nutzungsszenarien aufzeigen. Nutzungscluster […]

CASE STUDY LIVING 4.0 – 10 ANALYSE THYSSEN HOCHHAUS, DÜSSELDORF, DE

Analog zur Unité d’habitation als exemplarisches Beispiel eines Wohngebäudes, wurde das Bürohochhaus Dreischeibenhaus in Düsseldorf (bekannt als Thyssen Hochhaus) von den Architekten H. Hentrich und H. Petschnigg, als eines der ersten Bürohochhäuser in Deutschland (1955) untersucht. Das Dreischeibenhaus ist ursprünglich als Büro- und Verwaltungsgebäude konzipiert, das seinen Namen der Gliederung in drei gegeneinander versetzte schmale […]

CASE STUDY LIVING 4.0 – 09 SPACE SHARING TRANSFORMATION UNITÉ D’HABITATION, MARSEILLE, FR

Nach der Analyse der Unité d’habitation im Bestand wird im letzten Schritt die Transformation zum hybriden Space Sharing Gebäude untersucht. Als exemplarische Nutzungsbeispiele werden die zu Beginn gezeigten Arten des Space Sharings herangezogen. So entstehen Nutzungscluster, die zur Befüllung der Gebäudehülle dienen und anhand schematischer Darstellungen Nutzungsszenarien aufzeigen. Nutzungscluster sind in diesem Zusammenhang als Funktionsüberlagerungen bzw. […]

CASE STUDY LIVING 4.0 – 08 ANALYSE UNITÉ D’HABITATION, MARSEILLE, FR

Für die anschließende Untersuchung einer möglichen Transformation der Wohnmaschine zur hybriden Space Sharing Maschine wurden die klassischen Wohnungsgrundrisse auf den Gebäude Maßstab der Unité d’habitation übertragen. Die Analysegrundlagen wie die Funktionslegende und die Unterscheidung der Zeitintervalle bleiben hierbei unverändert, um Vergleiche zwischen den Analysen herstellen zu können. Überschlägig können durch die exemplarische Betrachtung der Unité […]

CASE STUDY LIVING 4.0 – 07 ANALYSE UNITÉ D’HABITATION, MARSEILLE, FR

Anhand der Wohnmaschine wurde im vorangegangenen Schritt eine klassische Funktionsanalyse im Bestand untersucht. Um die Forschungsfrage des Reallabor Space Sharings untersuchen zu können, stößt man in der klassischen Betrachtungsweise jedoch schnell an die Grenzen des Möglichen. Um sowohl Leerstand als auch Potentialräume für Space Sharing aufzeigen zu können müssen die Analysen komplexer betrachtet werden und […]

CASE STUDY LIVING 4.0 – 06 ANALYSE UNITÉ D’HABITATION, MARSEILLE, FR

Die Unité d’Habitation ist ursprünglich als vertikale Stadt konzipiert, die allen menschlichen Anforderungen entsprechen und verschiedene Einrichtungen des täglichen Bedarfs integrieren sollte. Durch eine standardisierte Serienproduktion sollte ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit erreicht und ein erhöhter Wohnkomfort für eine breitere Masse ermöglicht werden. Das Gebäude besteht aus 18 Geschossen, wobei sich anstelle des Erdgeschosses ein […]

CASE STUDY LIVING 4.0 – 05 TYPES OF SPACE SHARING

FLEXIBLE NUTZUNG (mehrere Personen, mehrere Nutzungen): Bei dieser Art des Space Sharings handelt es sich wie bei der vorhergehenden Space Sharing Art um einen Raum, der von mehreren Personen(-gruppen) (z.B. P1, P2, P3) für mehrere Nutzungen genutzt wird. In diesem Fall handelt es sich jedoch um parallele Nutzungen (z.B. Produktion, Gastronomie, Lehre/Lernen, Shops, Büro). Räume […]

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