BLACK TREFROG / 1998-2004 / (A)

brief description: social housing / private public partnership / technical upgrading / revitalization / conversion // space sharing aspects: new typologies / staircase, access balconies and garden as semipublic spaces / hybrid multifunctional spaces / switchable floor plan / multiincident shell

REALLABOR SPACE SHARING SPRECHTAG #4 ARGE 3.1 (IBA 2027)

Beim Sprechtag* des Reallabor Space Sharing im Januar wurde mit Vertreterinnen der Arge 3.1 über das Projektvorhaben der Arbeitsgruppe sowie eine mögliche Kooperation mit dem RLSS gesprochen. Arbeitstitel der Arge 3.1 ist die Nutzungsdurchmischung und soziale Quartiersentwicklung. Ihr Ziel ist die Entwicklung eines Bewertungssystems (Matrix) für lebenswerte Quartiere für Morgen, welches bereits in der Planungsphase […]

RLSS WORKSHOP: VERSTETIGUNG & IMPLEMENTIERUNG 2

Im Jänner 2020 fand der 2. Workshop des Reallabor Space Sharing an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart statt. Dieser Workshop ist die Fortsetzung des 1. Workshops, welcher im Juli 2019 stattfand. Der Workshop dient als Berich­terstattung und Reflexion aller Kooperationspartner des Reallabor Space Sharing zu den anvisierten Zielen und den bisher erreichten Ergebnissen. Im Workshop wurde über die Weiterführung […]

MEET–UP ISOCARP* SCHWEIZ UND REALLABOR SPACE SHARING

Das Reallabor Space Sharing veranstaltete im Jänner ein Meet–Up mit der Schweizer Delegation von IGSRP – Internationale Gesellschaft der Stadt- und Regionalplaner an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.  Die IGSRP ist eine internationale Gesellschaft von Stadt- und Regionalplanern aus der ganzen Welt. Die Gesellschaft wurde 1965 gegründet mit dem Ziel, Planer mit anerkannt hoher […]

CASE STUDY LIVING 4.0 – 12 HYBRIDE SPACE SHARING TYPOLOGIE

Abschließend werden aus den gewonnenen Erkenntnissen der Analysen eine mögliche neue Typologie für hybride Space Sharing Gebäude durch Nutzungsüberlagerungen und Mehrfachnutzungen sowie deren funktionale Voraussetzungen schematisch betrachtet. In den vorangehenden Analysen eines Wohn- und Bürogebäudes und deren Transformation, konnten vor allem drei Funktions-Cluster definiert werden, die zur idealen Durchmischung eines hybriden Space Sharing Gebäudes beitragen: […]

CASE STUDY LIVING 4.0 – 11 SPACE SHARING TRANSFORMATION THYSSEN HOCHHAUS, DÜSSELDORF, DE

Nach der Analyse des Dreischeibenhauses im Bestand wird im zweiten Schritt die Transformation zum hybriden Space Sharing Gebäude untersucht. Hierfür werden analog zur Transformation der Unité d’habitation die zu Beginn gezeigten Arten des Space Sharings und ihre exemplarischen Nutzungsbeispiele herangezogen. So entstehen Nutzungscluster, die zur Befüllung der Gebäudehülle dienen und schematische Szenarien darstellen. Hierdurch kann die […]

CASE STUDY LIVING 4.0 – 10 ANALYSE THYSSEN HOCHHAUS, DÜSSELDORF, DE

Analog zur Unité d’habitation als exemplarisches Beispiel eines Wohngebäudes, wurde das Bürohochhaus Thyssen in Düsseldorf (bekannt als Dreischeibenhaus) von den Architekten H. Hentrich und H. Petschnigg, als eines der ersten Bürohochhäuser in Deutschland (1955) untersucht. Die bei der Einführung der Case Study gezeigten Analyse Grundlagen, wie die Funktionslegende, die Betrachtung im Gebäude Maßstab und die […]

CASE STUDY LIVING 4.0 – 09 SPACE SHARING TRANSFORMATION UNITÉ D’HABITATION, MARSEILLE, FR

Nach der Analyse der Unité d’habitation im Bestand untersuchen wir nun im letzten Schritt die Transformation zum hybriden Space Sharing Gebäude. Als exemplarische Nutzungsbeispiele werden die zu Beginn gezeigten Arten des Space Sharings herangezogen. So entstehen Nutzungscluster, die zur Befüllung der Gebäudehülle dienen und schematische Szenarien darstellen. Erweitert man die Betrachtung auch bei diesem Gebäude auf […]

CASE STUDY LIVING 4.0 – 08 ANALYSE UNITÉ D’HABITATION, MARSEILLE, FR

Für die anschließende Untersuchung einer möglichen Transformation der Wohnmaschine zur hybriden Space Sharing Maschine wurden die klassischen Wohnungsgrundrisse auf den Gebäude Maßstab der Unité d’habitation übertragen. Die Grundlagen der Analyse wie die Funktionslegende und die Unterscheidung der Zeitintervalle bleiben hierbei unverändert, um problemlos Vergleiche zwischen den Analysen herstellen zu können. Überschlägig können durch die exemplarische […]

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